Trotz der jüngsten sozioökonomischen Fortschritte in Mosambik leben 48 Prozent aller Kinder in absoluter Armut, was diese Kinder besonders gefährdet macht.
Darüber hinaus verlieren einige von ihnen ihre erste Schutzlinie – ihre Eltern. Kinder können den elterlichen Schutz und die Fürsorge aus vielen Gründen verlieren. Die Folgen sind Armut, Notfälle, häusliche Gewalt, Familienzerfall und schädliche traditionelle Praktiken.
Kinder mit Behinderungen und Mädchen sind aufgrund tief verwurzelter kultureller Einstellungen zu Geschlechterrollen besonders gefährdet.

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